Well, sure, but not in our dreams. Only on TV and radio.
And in magazines and movies and at ball games and on buses and milk cartons and t-shirts and written in the sky. But not in dreams. No siree!
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Well, sure, but not in our dreams. Only on TV and radio.
And in magazines and movies and at ball games and on buses and milk cartons and t-shirts and written in the sky. But not in dreams. No siree!
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Abgesehen davon, dass die Werbung (nicht nur auf spiegel.de) brechreizauslösende Formen angenommen hat (Flash-Banner, die den gesamten Inhalt “umranken” und zum Beispiel auf Netbooks den ganzen Rechner in die Knie zwingen) halte ich auch den Spiegel nicht für ausgemachten Qualitätsjournalismus. 70% der Meldungen stammen direkt von irgendwelchen Nachrichtenangenturen – jedenfalls drängt sich mir dieser Eindruck auf, wenn ich am gleichen Tag oder wenig zeitversetzt genau den gleichen Wortlaut auf anderen Nachrichtenseiten finde. Alternativ schreiben Sie vielleicht auch nur ab – was aber auch kein Argument gegen die kritisierten Programme wäre. Andernfalls haben wir bald Zustände wie in der Futurama-Episode “A Fishful of Dollars”…
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Die Futurama-Episode, in der dieser Werbespot auf die Schippe genommen wird
erschließt sich mir erst jetzt.
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Der Spiegel sagt:
Auch wer den E-Mail-Dienst Google Mail nutzt, hat sich längst daran gewöhnt, dass neben geöffneten E-Mails Anzeigen eingeblendet werden, die mehr oder minder gut zum Inhalt des Schreibens passen. Google Mail ist die populärste aller Applikationen, die der Konzern bislang ins Netz gestellt hat – daneben gibt es einen Kalender, Software zur Bearbeitung von Texten und Tabellen, einen RSS-Reader, einen Web-Seiten-Baukasten und den Online-Fotodienst Picasa.
Ich sage: http://userscripts.org/scripts/show/37693
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Ok, ok. Ich gebe es zu. Nicht sehr originell – aber passend.
Wenn ich das richtig verstanden habe, soll man sich da also von anderen Simyo-Kunden beraten lassen. Ziemlich clever – von Simyo. So spannt man die eigenen Kunden als kostenlose Mitarbeiter und Marketing-Tool gleichzeitig ein. Und die sind dann vermutlich auch noch dankbar dafür. Leute, schafft euch ein eigenes Blog an – so wie ich. Und schreibt dann über belanglose Dinge – so wie ich. Das macht viel mehr Spaß. Ehrlich.
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