Damit vielleicht andere Leute nicht auch irgendwann bei diesem Problem kurz vor der Verzweiflung stehen: wenn man in LaTeX über \includegraphics ein Bild einbinden möchte und eine absolute Pfadangabe verwendet (zum Beispiel: \includegraphics[scale=0.8]{c:/Users/test/AppData/Roaming/Documents and Settings/Documents/signatur.pdf}) in der Leerzeichen vorkommen, muss man in der Präambel unbedingt \usepackage{grffile} verwenden. Sonst wird das nichts.
Nachtrag zu Mass Effect. Zuerst hatte ich das Spiel in Deutsch installiert – macht der Gewohnheit. Allerdings war dann die Sprachausgabe im Spiel nicht wirklich doll. Um genau zu sein, fand ich die ziemlich “oll”. Die Sprecher klingen eher so, als würden sie den Text ablesen. Es fehlt für meine Begriffe Emotion und Abwechslung in der ganzen Sprechweise. Leider kann man die Sprachausgabe im Spiel selbst nicht ändern. Nur mit einer Neuinstallation ist der Wechsel der Sprache möglich. Scheinbar ist die zweite DVD in der Packung auch ausschließlich für die anderen Sprachpakete gedacht – bei der Installation in Englisch hat er nach der nämlich gar nicht gefragt.
Diese Tool ist ziemlich praktisch. Man kann damit Screenshots erzeugen und sofort in seinen Flickr-Account hochladen.
Normalerweise erwartet man als Anwender keine Probleme bei der Verwendung von USB-Sticks. Einstecken und benutzen. So war (und ist) das jedenfalls unter allen halbwegs modernen Betriebssystemen. Eine Ausnahme scheint allerdings Windows Vista zu sein, das es tatsächlich fertig bringt, bei eben dieser Geräte(klasse) unter bestimmten Bedingungen nach einem Treiber zu verlangen. Die Suche auf dem Rechner oder im Internet nach einem Treiber für das Gerät führt jedoch (erwartungsgemäß) zu nichts. Bei diesem Problem hilft dann folgendes:
Die Datei INFCACHE.1 im Ordner C:\Windows\Inf entfernen. Das klappt aber nur, wenn man sicher vorher die entsprechenden Rechte für die Datei gibt. Auch als Administrator darf man diese Datei sonst nicht entfernen.
Nach dieser Aktion sollte das USB-Gerät wieder erkannt werden und natürlich auch funktionieren.
In einem Anflug aus Langeweile und Neugier, probierte ich heute den neuen Mail-Dienst von 1&1 aus, der wohl als Gegenentwurf zu Google Apps gedacht ist. Jedenfalls zielt er auf die gleiche Zielgruppe ab: Leute, die sich nicht den Ärger und Aufwand einer eigenen E-Mail-Lösung machen wollen und lieber auf ein vorgefertigtes Produkt zurückgreifen. Faul wie ich bin, zähle ich mich auch dazu. Es ist nämlich ein einziger K(r)ampf, wenn man sowas selbst aufziehen will – zum Beispiel mit einem gemieteten Server. Ständig muss man Wartungen durchführen, die neuesten Updates einspielen, auf mögliche Sicherheitslücken im Betriebssytem reagieren usw. Nach den ersten Minuten mit der Lösung von 1&1 war ich allerdings sehr enttäuscht. Nicht das der Dienst an sich schlecht wäre, aber die Oberfläche im Browser erinnerte mich zu stark an Outlook. Zugegeben, so wird der Dienst auch mehr oder weniger beworben: als Alternative zu einem eigenen Exchange/Outlook-System. Verstehen tue ich das trotzdem nicht. Da wird kramphaft versucht die Oberfläche einer Desktop-Anwendung nachzubilden, statt die Vorteile einer schnellen Browserschnittstelle zu nutzen. Irgendwie hat Google das besser begriffen. Funktional stehen sich die beiden in nichts nach, trotzdem ist die Google’sche Variante meines Erachtens nach besser.