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Software
Im aktuellen Hype um das Nexus One muss ich doch mal meine Enttäuschung über dieses – und alle anderen derzeit erhältlichen – Android-basierten Telefone loswerden. Ein für mich absolut tödlicher Mangel ist das Speichermanagment des Betriebssystems von Google. Die meisten Geräte verwenden zwischen 256 und 1 Gbyte Speicher – wohlgemerkt den für den Nutzer als Installationsort von Anwendungen verwendbaren Speicher. Die vollmundig beworbenen 8 Gbyte eines Samsung i7500 Galaxy setzen sich zum Beispiel aus knapp 1 Gbyte eben dieses Speichers und 6,irgendwas Gbyte als internes Laufwerk nutzbarem Speicher zusammen. Nur in dem 1 Gbyte kann man aber Anwendungen installieren. Der Rest liegt ob der restriktiven DRM-Maßnahmen des OS brach.
Man kann bei allen derzeit erhältlichen Versionen von Android auf externen Speichermedien (oder eben einem internen RAM-Laufwerk wie beim i7500) keine Anwendungen sondern nur reine Daten (Musik, Bilder etc.) ablegen. Angesichts der 512 Mbyte des Nexus One ist das mehr als ärgerlich. 512 Mbyte sind definitiv nicht groß genug für jedermann.
Über Umwege eines ge-root-teten Gerätes kann man dem zwar beikommen – aber das kann ja nicht Sinn der Sache sein. Selbst ein ekliges Windows Mobile und Symbian bekommen das gebacken.
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kann gut oder kaputt sein. So wie diese Zeitschätzung für ein Festplattenimage (erstellt durch Acronis Trueimage).
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Auf YouTube gibt es eine Demonstration einer neuen Bildskalierungstechnik. Ein Wort: unglaublich!
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Unter http://www.vbbonline.de/index.php?cat=436&sCat=425 gibt es eine kostenlose Fahrplansoftware für die U+S-Bahn Berlins (Palm und Windows Mobile). Sie basiert auf den schon vorher verfügbaren Karten von VisualIT. Dieses englische Unternehmen bietet ähnliche Karten für viele große Metropolen an. Allerdings kosten die auch Geld. Die hier ist kostenlos – sicher durch die Kooperation mit der VBB.
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Ok, ok. Den Kalauer konnte ich mir nicht verkneifen. Hinter diesem Link versteckt sich eines der coolsten Programme für Mac OS X, das ich in den letzten Monaten gesehen habe. Mit dem Tool kann man überflüssige Sprachen aus dem System entfernen. Auf meinem iBook (Mac OS X 10.4) hat das satte 1.2 Gbyte Platz gebracht. Da ich weder Dänisch, Schwedisch, Portugiesisch oder Chinesisch spreche, ist das ein netter Zugewinn für die notorisch volle Platte. Man kann auch die OS-Komponenten entfernen, die für den Rechner nicht relevant sind (G5-Bibliotheken auf G4-Rechnern oder umgekehrt).
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Flickr bietet zwar einen hervorragenden Dienst im Netz an, hat aber eine wesentliche Schwachstelle. Hat man einmal seine Bilder eingestellt, gibt es so gut wie keinen Weg zurück. Man kann natürlich alle Bilder einzeln herunterladen. Bei mehr als 50 Bildern artet das aber in Arbeit aus. Wahrscheinlich wollen die sowieso nicht, dass Kunden so einfach wieder an ihre eigenen Bilder kommen. Wenn ich das richtig sehe, generieren die ja einen Teil ihres Umsatzes über den Verkauf von Zusatzdienstleistungen (Bilder-DVDs, Ausdruck von Bildern etc). Macht sich natürlich schlecht, wenn man mit den Bildern dann einfach zu einem preiswerteren (besseren?) Dienst wechseln kann. Na ja, wie auch immer. Es gibt eine Lösung für dieses Problem. Unter http://greggman.com/pages/flickrdown.htm gibt es ein praktisches Tool, das den Batch-Download von ganzen Sets erlaubt. Es ist allerdings in .NET geschrieben und steht daher nur für Windows zur Verfügung.
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