linux

Krass

2008-12-14, 20:27


Nov 30 13:39:44 sshd[25972]: (pam_unix) authentication failure
; logname= uid=0 euid=0 tty=ssh ruser= rhost=psilsh53-233-209.cnt.nerim.net
Nov 30 13:39:46 sshd[25972]: Failed password for invalid user
terry from 80.65.233.209 port 33623 ssh2
Nov 30 13:39:47 sshd[25986]: Invalid user gerry from 80.65.233
.209
Nov 30 13:39:47 sshd[25986]: (pam_unix) check pass; user unkno
wn
Nov 30 13:39:47 sshd[25986]: (pam_unix) authentication failure
; logname= uid=0 euid=0 tty=ssh ruser= rhost=psilsh53-233-209.cnt.nerim.net
Nov 30 13:39:48 sshd[25986]: Failed password for invalid user
gerry from 80.65.233.209 port 33797 ssh2
Nov 30 13:39:49 sshd[25997]: Invalid user amber from 80.65.233
.209

Sowas findet sich massig in meiner auth.log. Die absolute Mehrzahl der fehlgeschlagenen Logins hat ihren Ursprung wohl in China oder Asien. Wusste gar nicht, dass meine Seite eine Schlüsselrolle bei der Übernahme der Weltherrschaft durch unsere kommunistischen Freunde spielt.

{ 0 Kommentare }

Gut aber sinnlos

2008-11-08, 10:36

Es gibt ja zum Glück brauchbare 64-Bit-Betriebssysteme….

415104171_Y5Ksu-XL_Orig

{ 0 Kommentare }

Verschwendete Zeit

2008-09-07, 16:28

Da bastle ich schon seit Wochen an einer eigenen, halbwegs praktikablen Backuplösung für mein VPS-System, spiele mit Duplicity, MySQL-Backup/Dump, tar, bzip2 und Shell-Skripten…. und dann gibt es sowas! Ganz toll. Hätte das nicht jemand sagen können?!

{ 0 Kommentare }

Amtrack

2008-04-28, 12:48

Amtrack nennt sich ein äußerst nützliches Perl-Skript, dass in einem Artikel des Linux Magazins vorgestellt wurde.
Das Skript läuft zeitgesteuert über einen Cron-Job und prüft mit Hilfe einer Textdatei (in der eine ASIN und die dazugehörige Produktbeschreibung enthalten ist) den Preisverlauf von Produkten über Amazons API. Fällt ein Produkt im Preis, verschickt es automatisch eine E-Mail mit einem Link an eine vordefinierte Adresse. So bleibt man immer auf dem Laufenden und verpasst kein Schnäppchen.

{ 0 Kommentare }

Rockbox

2007-12-01, 19:38

Lange ist es her, als ich zum ersten Mal Rockbox eine Chance auf meinem damaligen iPod Nano gab. Prinzipiell fand ich die Software wirklich gut – vor allem weil sie Unterstützung für das WMA- und OGG-Format mitbrachte – und weil ich unbedingt Doom auf einem 128×128 – Display spielen wollte. Wirklich benutzt habe ich sie aber nie, da sie nicht mit der Benutzerfreundlichkeit von Apples Oberfläche mithalten konnte.

Nun ja, die Zeiten ändern sich und damit auch die verwendeten Gerätschaften. Momentan benutze ich einen Sansa e280 für die tägliche Musikberieselung in den öffentlichen Verkehrsmitteln und vor allem beim Sport. Auch für diesen Player gibt es eine Portierung von Rockbox. Ein ganz großer Vorteil von ihr ist, dass man damit quasi ein anderes Modell des Sansas bekommt. Ich hatte mir nämlich die Variante ohne Radiofunktion gekauft – die aber offenbar nur per Firmware deaktiviert ist. Denn seit ich Rockbox verwende, kann ich auch das Radio benutzen. Sehr nett. Ebenso ist mit der alternativen Firmware der Einsatz von microSDHC-Karten möglich. Ich könnte – wenn ich denn wollte – noch eine 8Gbyte-Karte verwenden und damit die Kapazität des Gerätes verdoppeln. Mit der Standardfirmware kann man lediglich 4 Gbyte microSD (ohne HC)-Karten einsetzen.

Normalerweise ist die Installation von Rockbox mit etwas Handarbeit verbunden. Man kann es aber auch einfach haben, indem man vorgefertigte, von netten Mitmenschen zusammengestellte, Pakete verwendet. Ein sehr gutes für den Sansa e280 findet man auf dieser Seite.

{ 2 Kommentare }

VPS+DUPLICITY+S3=COOL

2007-09-09, 17:58

Vor genau 14 Tagen bin ich mit meinem alten Internetauftritt umgezogen. Gleicher Hoster aber anderes Produkt. Ich bin nun offizieller Nutzer eines VPS-Angebotes. Als großen Nachteil empfand ich den Mangel einer vernünftigen Backuplösung. Bei dem alten Shared Hosting-Produkt konnte man auf Knopfdruck quasi den gesamten Inhalt “dumpen” und dann per FTP runterladen. Nach etwas Sucherei bin ich aber jetzt auf eine Lösung gestoßen, die wesentlich besser, schneller und komfortabler ist als die alte. Man nehme

Die genau Beschreibung der Vorgehensweise schenke ich mir mal, da sie unter dem eben aufgeführten Link schon sehr detailiert wiedergegeben wird. Was wichtig ist:

Man bekommt eine cronjob-fähige Skriptlösung, die inkrementelle und volle (und optional mit GNUPG verschlüsselte) Backups auf Amazons S3 Speichersystem anlegt. Da mein VPS eine Internetanbindung hat, die x-mal schneller ist als jede DSL-Leitung, funktioniert diese Backupmethode nicht unwesentlich schneller als ein Backup meines lokalen Rechners auf eine externe Festplatte. Duplicity unterstützt auch noch andere Backupmethoden (SCP, FTP), die für mich allerdings nicht in Frage kommen.

Ein Tipp zum Schluss: duplicity sollte man unbedingt mit der Option “–short-filenames” aufrufen, da es sonst Dateinamen erzeugt, die mit vielen S3-Tools Probleme machen. So konnte ich die erzeugten Dateien mit der Firefox-Extension S3Fox weder herunterladen, noch löschen. Seltsamerweise gab es dieses Problem mit S3 Backup nicht.

{ 0 Kommentare }

Hast’n Problem?

2006-12-31, 11:05

Ja, hatte ich. Mit meinem iPod. Nachdem ich ein wenig mit Rockbox rumgespielt und entschieden hatte, dass das nichts für mich ist (habe keine Musik im OGG-Format und will auf meinem MP3-Player auch kein Doom spielen), sollte die alternative Firmware wieder von dem Gerät runter. Dumm wie ich bin, wollte ich die “nicht zugewiesene” Partition des iPods löschen, weil sich darauf ja Rockbox befand. Anschließend sollte iTunes den iPod wieder herstellen. So jedenfalls der Plan. Der wurde aber vereitelt, weil Windows noch dümmer ist als ich. Nachdem iTunes den iPod wiederhergestellt hatte, befand sich auf dem Gerät also erwartungsgemäß eine neu formatierte FAT32-Partition. Allerdings war das Betriebssystem nicht schlau genug, um dieser Partition eigenständig einen Laufwerksbuchstaben zuzuweisen. Der ist aber zwingend erforderlich, damit iTunes den iPod auch als iPod erkennt. Sonst sagt er jedesmal beim starten “Sie scheinen einen beschädigten iPod angeschlossen zu haben … bla bla bla. Bitte verwenden Sie die Wiederherstellenfunktion, um das Gerät zu reparieren”. Das hat vielleicht gedauert, bis ich auf die Lösung gekommen bin …

{ 0 Kommentare }