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Android

2010-01-03, 09:15

Im aktuellen Hype um das Nexus One muss ich doch mal meine Enttäuschung über dieses – und alle anderen derzeit erhältlichen – Android-basierten Telefone loswerden. Ein für mich absolut tödlicher Mangel ist das Speichermanagment des Betriebssystems von Google. Die meisten Geräte verwenden zwischen 256 und 1 Gbyte Speicher – wohlgemerkt den für den Nutzer als Installationsort von Anwendungen verwendbaren Speicher. Die vollmundig beworbenen 8 Gbyte eines Samsung i7500 Galaxy setzen sich zum Beispiel aus knapp 1 Gbyte eben dieses Speichers und 6,irgendwas Gbyte als internes Laufwerk nutzbarem Speicher zusammen. Nur in dem 1 Gbyte kann man aber Anwendungen installieren. Der Rest liegt ob der restriktiven DRM-Maßnahmen des OS brach.

Man kann bei allen derzeit erhältlichen Versionen von Android auf externen Speichermedien (oder eben einem internen RAM-Laufwerk wie beim i7500) keine Anwendungen sondern nur reine Daten (Musik, Bilder etc.) ablegen. Angesichts der 512 Mbyte des Nexus One ist das mehr als ärgerlich. 512 Mbyte sind definitiv nicht groß genug für jedermann.

Über Umwege eines ge-root-teten Gerätes kann man dem zwar beikommen – aber das kann ja nicht Sinn der Sache sein. Selbst ein ekliges Windows Mobile und Symbian bekommen das gebacken. 

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Wave

2009-10-11, 14:22

Soeben eine Einladung zu Google Wave erhalten. Sieht ziemlich toll aus. Nur sinnvoll nutzen kann ich das nicht, da es ja nur mit mehreren Leuten Sinn ergibt. Deshalb hab ich gleich mal ein paar Einladungen verschickt. Aber offensichtlich müssen die erst von Google freigegeben werden.

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Google und Werbung

2009-07-08, 18:02

Der Spiegel sagt:

Auch wer den E-Mail-Dienst Google Mail nutzt, hat sich längst daran gewöhnt, dass neben geöffneten E-Mails Anzeigen eingeblendet werden, die mehr oder minder gut zum Inhalt des Schreibens passen. Google Mail ist die populärste aller Applikationen, die der Konzern bislang ins Netz gestellt hat – daneben gibt es einen Kalender, Software zur Bearbeitung von Texten und Tabellen, einen RSS-Reader, einen Web-Seiten-Baukasten und den Online-Fotodienst Picasa.

Ich sage: http://userscripts.org/scripts/show/37693

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Nicht lernfähig

2007-03-17, 16:34

In einem Anflug aus Langeweile und Neugier, probierte ich heute den neuen Mail-Dienst von 1&1 aus, der wohl als Gegenentwurf zu Google Apps gedacht ist. Jedenfalls zielt er auf die gleiche Zielgruppe ab: Leute, die sich nicht den Ärger und Aufwand einer eigenen E-Mail-Lösung machen wollen und lieber auf ein vorgefertigtes Produkt zurückgreifen. Faul wie ich bin, zähle ich mich auch dazu. Es ist nämlich ein einziger K(r)ampf, wenn man sowas selbst aufziehen will – zum Beispiel mit einem gemieteten Server. Ständig muss man Wartungen durchführen, die neuesten Updates einspielen, auf mögliche Sicherheitslücken im Betriebssytem reagieren usw. Nach den ersten Minuten mit der Lösung von 1&1 war ich allerdings sehr enttäuscht. Nicht das der Dienst an sich schlecht wäre, aber die Oberfläche im Browser erinnerte mich zu stark an Outlook. Zugegeben, so wird der Dienst auch mehr oder weniger beworben: als Alternative zu einem eigenen Exchange/Outlook-System. Verstehen tue ich das trotzdem nicht. Da wird kramphaft versucht die Oberfläche einer Desktop-Anwendung nachzubilden, statt die Vorteile einer schnellen Browserschnittstelle zu nutzen. Irgendwie hat Google das besser begriffen. Funktional stehen sich die beiden in nichts nach, trotzdem ist die Google’sche Variante meines Erachtens nach besser.

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Mobiles Gmail

2006-10-25, 02:06

Dank intelligenter Nutzung von xHTML bringt es Google fertig, Gmail “on the fly” für mobile Endgeräte zu optimieren. Im Ergebnis hat man damit auf dem Display seines Mobiltelefons oder PDAs eine gut lesbare Variante des Dienstes zur Verfügung. Normalerweise funktioniert das für den Endanwender völlig transparent, da Google den verwendeten Browser automatisch erkennt. Falls dem doch mal nicht so ist (besonders bei der mobilen Variante von Opera) kann man statt http://mail.google.com/hosted/domain/ auch http://mail.google.com/hosted/domain/x verwenden.

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Gmail for Domains

2006-07-20, 10:54

Abgesehen davon, dass man mit dem Einsatz von “Gmail for Domains” seine virtuellen Hosen vor dem Suchmaschinengiganten runterlässt, ist die Verarbeitung sämtlicher Mail durch Google ziemlich praktisch. Das Web-Interface ist jedenfalls das gleiche wie beim “normalen” Gmail. Als besonderes Schmankerl (sozusagen dem Fuchsschwanz für Gmail-User) kann man sein eigenes Logo in die Oberfläche einfügen. Wenn das kein Grund zum wechseln ist….

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Um einen “gelockten” Google Account wieder freizuschalten, kann man diese Seite verwenden: https://www.google.com/accounts/DisplayUnlockCaptcha

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